Tag Archives: Infos

Text für MiBla (Mai 18)

Artikel Mibla Mai 2018

Eltern und Bürger für eine starke Schule

 

Liebe Mitglieder des Vereins und Sympathisanten der IG Schule Niniho:

Hocherfreut und stolz können wir euch mitteilen, dass alle 4 unserer parteilosen Kandidaten bei den Schulpflegewahlen das absolute Mehr erreicht haben! Das ist in einer Gemeinde, die traditionell sehr parteientreu stimmt, ein einmaliges Resultat! Wir danken allen für eure Stimmen! Zwei von unseren Kandidaten wurden direkt in die Schulpflege gewählt, die anderen zwei haben die Möglichkeit, nachzurücken, falls jemand der Gewählten aus irgendwelchen Gründen ausscheiden würde, denn sie sind die nächsten in der Reihe. Wir freuen uns auch sehr, dass es nun wirklich eine neue Zusammensetzung der Schulpflege gibt, mit nur noch zwei Vertretern der alten Garde. Wir sind überzeugt, dass unsere zwei zusammen mit den drei Neuen aus den Parteien sich für eine gute und stabile Schule einsetzen wollen und wünschen allen fünf viel Erfolg damit!

Die Hauptziele der IG und des Vereins, nämlich die personelle Führung von Schulleitung und Schulpflege zu ersetzen,  sind somit erreicht; denn Marco Stühlinger, der seit neuem Gesamtschulleiter und verantwortlich für die Bildung ist, pflegt einen anderen Führungsstil:  kommunikativer, offener, dialog- und kompromissbereit. Als Präsidentin des Vereins und pädagogische Beraterin der IG hatte ich schon mehrmals konstruktive Gespräche mit ihm. Unter der neuen strategischen Führungsriege wird sich hoffentlich die Schule dort, wo es nötig ist verbessern und weiterentwickeln – zum Wohle der Schüler!

Suzanne Weigelt

Kontakt: starkeschule@gmx.ch

Text für MiBla (März 18)

Verein Eltern und Bürger für eine starke Schule

Auch diesen Monat greifen wir ein allgemeines Schulthema auf, das viele Eltern beschäftigt:

Hausaufgaben ja oder nein?

Hausaufgaben sind bei den meisten Schülern unbeliebt und es ist in vielen Familien ein nervenaufreibender Kampf, bis sie erledigt sind. Warum also nicht einfach die Hausaufgaben abschaffen, wenn man dadurch die Schüler auf seiner Seite hätte und einige Elternhäuser entlasten könnte?

Häufig gehörte Argumente dagegen sind:

  • Oft werden die Aufgaben schnell und unkonzentriert hingepfuscht oder abgeschrieben.

  • Eltern empfinden es als Belastung, nach der Arbeitszeit noch die Aufgaben ihrer Kinder überwachen oder sie ihnen gar erklären zu müssen.

  • Einzelaufgaben sollten während der Schulzeit gemacht werden, z.B. im Office.

Wann sind Hausaufgaben sinnvoll?

Nicht jede Einzelarbeit eignet sich als Hausaufgabe! Eine gute Lehrperson sollte nur sinnvolle Hausaufgaben geben und sie nicht benoten, da die Eigenleistung nicht sicher feststellbar ist.

Benotete Einzelarbeiten gehören z.B. in einen Atelierunterricht. Auch müssen alle Hausaufgaben ohne Erklärungshilfe der Eltern möglich sein.

Unser Gedächtnis braucht Wiederholung; je öfter man sich mit der gleichen Sache beschäftigt, desto stärker bleibt es im Hirn verankert. Daher ist es sinnvoll, gewisse Dinge zu vertiefen, die im Unterricht behandelt wurden. Dazu gehören:

  • Franz- oder Englisch-Wörter lernen

  • Automatisieren und Üben von Rechnungsarten oder Verbformen

  • Auswendig Lernen von Lerninhalten

  • Fertigstellen von im Unterricht angefangenen Übungen

  • Sich auf eine Prüfung vorbereiten: d.h. den durchgenommenen Stoff repetieren, damit er haften bleibt. Ein Teil kann in einer Gruppe geübt werden oder im Atelier, wo man der Lehrperson Rückfragen stellen kann; für den letzten Schliff ist aber Einzelarbeit Zuhause am zielführendsten.

Wie können die Eltern ihr Kind unterstützen?

  • Einen ruhigen Lernplatz für das Kind einrichten.

  • Zusammen mit dem Kind bestimmen, wann es die Aufgaben erledigen soll; das kann individuell sehr unterschiedlich sein.

  • Nachfragen: Was für Aufgaben hast du? Musst du Wörter lernen? Hast du eine Prüfung? Sich allgemein interessieren, ohne konkret zu helfen.

  • Dem Kind eine moralische Stütze sein, wenn es lustlos ist oder vor zu viel Arbeit zurückschreckt.

  • Konzentration fördern: z.B. abmachen, dass 30min lang ohne Handy, Chats und andere Social Media gelernt wird.

Solche lernförderliche Rahmenbedingungen und Abmachungen zwischen Eltern und Kind helfen beiden Seiten: Das Kind profitiert von den selbständig gemachten Hausaufgaben und die Eltern sind entlastet!

Für den Vorstand: Suzanne Weigelt und Nicole Fuchs

Kontakt: starkeschule@gmx.ch

Text für MiBla (Februar 18)

Liebe Mitbürgerinnen und liebe Mitbürger

Der Verein für eine starke Schule freut sich, folgende vier parteilosen Kandidaten als Team für das
Amt der Sekundarschulpflege, für die Erneuerungswahlen 2018 vorstellen zu dürfen:

Nicole Fuchs (Präsidentin), neu, selbständig
Beat Kappeler, neu, Primarschullehrer
Roger Huber, neu, Fachmann Sicherheit
Anita Lommatzsch, bisher, Kaufm. Angestellte

Weitere Informationen zu den Kandidaten erhalten Sie unter: igniniho.webhop.info
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und die Unterstützung der Kandidaten.

Verein für eine starke Schule
Suzanne Weigelt

Test für MiBla (Januar 18)

Liebe Leser unserer Vereinsbeiträge

Bis zu den Wahlen dürfen wir gemäss Mibla Statuten nichts Kritisches mehr zur Schule schreiben. (Wir verweisen Sie jedoch gerne auf die Homepage der IGSchule NiNiHo, wo Sie aktuell unsere Rubrik «Wahlen» anklicken können.)

Da wir uns ja aber die Schulthematik auf die Fahne geschrieben haben, werden wir bis im April allgemeine Fragen aufnehmen, die im Laufe von Gesprächen mit Vereinsmitgliedern aufgetaucht sind. Zum Auftakt des neuen Jahres wollen wir das berühmte Motto unseres ehrenwerten Zürcher Pädagogen Heinrich Pestalozzi unter die Lupe nehmen: Gemäss ihm soll Unterricht «mit Kopf, Hand und Herz» geführt werden. Was bedeutet das konkret?

«Kopf»: Das sind einerseits die kopflastigen Fächer, in denen die Schüler Fertigkeiten lernen wie Rechnen, Lesen, Schreiben, Fremdsprachen, Mathe etc. Meistens wird Schule nur mit diesem anstrengenden Teil verbunden. Tatsächlich ist Lernen anspruchsvolle, oft beschwerliche Arbeit, zu der es eine gewisse Überwindung braucht. Andererseits meint «Kopf» auch, dass die Lehrperson mit Kopf, sprich Wissen unterrichtet: Sie bereitet den Lernstoff schülergerecht auf, benutzt ihre Ausbildung und Erfahrung, damit die Kinder zum Lernerfolg kommen.

«Hand»: Damit ist die praktische Seite gemeint; einerseits sind dies Fächer wie Handarbeit, Werken, Zeichnen, Kochen und Sport, die nicht nur den Kopf, sondern auch den Körper einbeziehen. Obwohl er einen wichtigen Teil des Unterrichts ausmacht, wird er manchmal vergessen. Sieben Lektionen Schule pro Tag bedeuten aber nicht, sieben Stunden Mathe und Franz, sondern es ist meist ein gesunder Mix von strengen und lockereren Fächern, wo vielfältige Fähigkeiten geübt werden. Andererseits bedeutet «Hand» für die Lehrperson, dass sie ihren Schülern Hand reicht, um sie anzuleiten, wie sie am besten lernen können. Sie bietet verschiedene praktische Lernmethoden an. Die eine Schülerin wird gefordert, beim anderen legt die Lehrperson auch mal hilfreich Hand an und zeigt konkret vor, wie es geht. Mit didaktischem Geschick und Methodenvielfalt kann die Lehrperson so ihre Schüler gezielt fördern.

«Herz»: In diesen Teil gehört von Schülerseite her alles, was ihnen Freude macht: Die Lieblingsfächer, vielleicht auch Musik, lustvoll von Herzen gesungen, aber auch all die anderen schulischen Aktivitäten, die gemeinsam mit den Schulkameraden stattfinden: Schulreise, Exkursionen, Pausenplatz und vieles mehr. Lehrerseits bedeutet «Herz» den Beruf mit Herzblut ausüben, Herz zu zeigen für seine Schüler, indem man eine Beziehung zu ihnen aufbaut; sich für sie interessiert, den Zugang zu ihnen sucht. die Beziehung zwischen Lehrerpersönlichkeit und Schüler ist bekanntlich ein Schlüsselfaktor für die Lernmotivation.

Ob Pestalozzis ganzheitlicher Unterricht mit Kopf, Hand und Herz heute noch zielführend für den Lernerfolg ist, bleibt Ihrem Urteilsvermögen überlassen.

Für den Vorstand: Suzanne Weigelt und Nicole Fuchs
Kontakt: starkeschule@gmx.ch

Newsletter vom 21.1.2018

Die grosse Chance der Mitbestimmung
 
Frau Regierungsrätin Steiner warnt mit eindringlichen Worten, den Lehrplan noch infrage zu stellen. Die Schule stehe vor einem Chaos, falls der Lehrplan nicht ab diesem Sommer umgesetzt werden könne. Die Warnung hat offenbar bei den Presseleuten grossen Eindruck gemacht. Nur so ist es zu erklären, dass der Tagesanzeiger mit keinem Wort auf die Kritikpunkte unserer Volksinitiative eingegangen ist und die Regionalzeitungen in erster Linie die Arbeit der Experten lobten. Der Auftakt zum Abstimmungskampf glich einer eigentlichen Verweigerung einer Auseinandersetzung mit den Anliegen der Initiative «Lehrplan vors Volk».

hier der ganze Newsletter Online vom  Komitee «Lehrplan vors Volk» oder als PDF. Newsletter-180121

Viel Spass beim lesen

eure IG NiNiHo

Text für MiBla (Dezember 17)

Artikel MiBla Dezember 2017

Verein Eltern und Bürger für eine starke Schule

Unsicherheit bei Eltern wegen Rücktritten von Schulleiter und Präsident

Viele unserer Eltern äussern sich sehr besorgt über die sich überstürzenden Ereignisse an der Seehalde: Nach der Kündigung des Gesamtschulleiters G- Turkawka wurde aus der internen Lehrerschaft U- Häusermann zum Schulleiter bestimmt. Dieser hat nach nur 3 Monaten im Amt per Ende Dezember gekündigt. Das wurde nur den Eltern mitgeteilt. Auf der Homepage findet sich bis heute nichts. Die Schulpflege gibt zu, dass sie nicht weiss, wie’s weitergehen soll.

Dann entscheidet der Präsident Ph. Chappuis, per 2018 (Ende Legislaturperiode) zurückzutreten. Dies wird der Lehrerschaft mitgeteilt, aber es gibt kein offizielles Communiqué. Die gehäuften Rücktritte auf Führungsebene, gepaart mit der üblichen, zurückhaltenden Kommunikationspolitk hat zu grosser Unsicherheit geführt: Bei den Eltern und Schülern, aber auch unter der Lehrerschaft herrscht Unruhe. Die Folge davon ist, dass die Gerüchteküche brodelt.

Vereinsvorstand übernimmt Information

Der Vereinsvorstand hat daher beschlossen, die Bevölkerung auf diesem Weg über die gesicherten Tatsachen zu informieren. Einmal mehr übernehmen wir die Funktion, die erstens der Schulpflege obliegt. Zweitens könnte auch die Schulleitung informieren, um Klarheit zu schaffen. Drittens gäbe es noch den Elternrat, der aber auch hierzu schweigt. Und auf der Eduzis-Homepage liest man unter ‚Aktuelles‘ etwas vom September.

Schulbetrieb darf nicht leiden

Unsere Eltern verlangen endlich:

  • eine klare Kommunikation von den verantwortlichen Stellen

  • eine publizierte Interimslösung für die Schulleitung und die vakanten Stellenprozente im Heilpädagogenbereich (2 Personen!)

  • sowie eine verbindliche Zusage, dass der Schulbetrieb in keiner Weise unter den Turbulenzen leidet.

Wir engagieren uns: Miteinander – Füreinander

Für den Vorstand: Suzanne Weigelt

Kontakt: starkeschule(at)gmx.ch

Text für MiBla (November 17)

Artikel MiBla November 2017

Verein Eltern und Bürger für eine starke Schule

Strassenfest Rückblick:

Wir sind sehr erfreut über die regen Besuche und das Interesse vieler Leute an unserem Stand. Mitglieder des Vorstands standen für Fragen und Diskussionen zur Verfügung, und andere versorgten uns und unsere Gäste mit Speis und Trank. Herzlichen Dank an alle!

Es zeigte sich, dass wir zwar bei Vielen bekannt sind, dass aber einige nach Information fragten über unsere Ziele, Ansichten etc. Deshalb führen wir nun weiter, was wir im letzten MiBla angefangen hatten: Wir stellen unsere Ansichten zu ausgewählten, umstrittenen Themen vor. Diesmal geht’s um Internetnutzung an der Schule.

Arbeiten mit Computer/Internet: Wie?

Praktisch alle Kinder haben schon oft Computer, Tablets, Smartphones etc. benutzt, wenn sie in die Sek kommen.

Doch jetzt wird es wichtig, dass sie nicht nur den spielerischen Umgang mit den smarten Geräten beherrschen, sondern lernen, damit zu arbeiten.

  • Grundlegende Einführung in die Anwendung von Computern, z.B. einfache Anwenderkenntnisse von Word, Verwalten von eigenen und fremden Doks aller Art etc.
  • Erlernen des „10-Fingersystems“, für alle.

Benutzen des Internets als Arbeitsinstrument

  • Sorgfältiges, altersgerechtes Einführen ins Internet: Suchmaschinen; URL Adressen erkennen; Werbung stoppen. Kritischen Umgang mit dem Internet lernen und erfahren, wie man es gewinnbringend nutzen kann.
  • Quellenangaben sind Pflicht; fremdes Wissen als das eigene weitergeben ist strafbar (Plagiate!). Wie zitiert man richtig? Wie verwendet man Internetinfos für eine eigene Arbeit?
  • Konkrete Anwenderübungen im Internet:
    – vorgegebene Dinge suchen; die Suche bewerten
    – einfache Recherchen von Hintergrundsinfos
    – Vorträge, schriftliche Arbeiten

All dies begleitet von einer Lehrperson.

Heute wird an den Eduzis Schulen zwar viel angewendet (mit iPads); Handyfilme als Leistungsnachweis geschickt, YouTube-Filme heruntergeladen und herumgesurft. Es wird auch oft gespielt und nicht zielgerichtet (weil unbeaufsichtigt) „gearbeitet“.

Gute, nachhaltige Einführungen fehlen meist. Die Schüler lernen nicht, ihr „smartes“ Gerät intelligent einzusetzen.

Für den Vorstand: Suzanne Weigelt, Nicole Fuchs

Kontakt: starkeschule@gmx.ch

Text für MiBla (Oktober 17)

Artikel MiBla Oktober 2017

Verein Eltern und Bürger für eine starke Schule

Wir werden öfters gefragt, was denn unsere Haltungen zu diversen pädagogischen Grundsätzen seien. Ob wir alles Neue ablehnen würden und die Schule wieder komplett zurückbauen wollten (Kurzantwort: 2 x nein). Offensichtlich besteht immer noch das Bedürfnis nach Information.

Am Strassenfest im September haben wir an unserem Stand unsere Haltung diskutiert. Nun wollen wir auch im MiBla erklären, wie wir über einzelne Kernpunkte denken.

Es wird klar werden, dass wir zukunftsorientierte, konstruktive und einfach umsetzbare Lösungen vorschlagen.

In diesem Artikel wollen wir mit dem Thema ‚iPads oder Computerbeginnen. Wenn Sie gleich mehr zu unserer Haltung lesen wollen bezüglich ‚Arbeiten mit Computer/Internet: Wie?‘ oder unsere Meinung kennen möchten zu ‚Atelierunterricht (Office)‘ oder zu ‚SOL (Selbstorganisiertes Lernen)‘, dann finden Sie die Artikel auf der Homepage der IG Schule NiNiHo (igniniho.webhop.info). Dort sind auch neue Infos zum Verein und der IG und unserer Arbeit aufgeschaltet.

iPads oder Computer?

Wir befürworten, dass an der Oberstufe auch mit Computern gearbeitet wird.

  • Eine sinnvolle Vorbereitung aufs Berufsleben wird jedoch mit PC oder Mac erreicht.

Gründe:

  • iPads sind für den spielerischen Freizeitbereich geeignet; sie haben den Ruf, cool zu sein und sind deshalb bei der Schülerschaft beliebt.
    Aber die fehlende Tastatur, das kompliziertere Drucken und Verwalten von Dokumenten, die Benutzung von Word, Excel etc. und viele weitere Anwendungen erschweren ein effizientes Arbeiten in Schule und Büros.
    Deshalb wird an den Gymnasien, den Berufsschulen und am Arbeitsplatz mit richtigen Computern gearbeitet, und das sollten wir an der Sek auch tun.
  • Es ist unnötig und teuer, wenn jeder Schüler ein eigenes Gerät besitzt, das er auch noch heimnehmen und privat nutzen kann.

  • Die Geräte sind Eigentum der Schule und werden dort benutzt. So braucht es keine Verträge mit finanzieller Verantwortung der Schülerin bei Beschädigung etc.

  • Ein Computerraum plus ein Klassensatz mobiler Laptops pro Lernhaus genügen vollauf.

  • Einige Schulen haben Sticks für alle Schüler angeschafft: sehr sinnvoll.
  • Sehr viele Jugendliche sind nonstop mit elektronischen Geräten in Kontakt; viele leiden unter Konzentrationsschwierigkeiten. Elektronikfreie Zeiten in der Schule zum gesunden Ausgleich!

Für den Vorstand: Suzanne Weigelt, Nicole Fuchs

Kontakt: starkeschule@gmx.ch

Verein Eltern und Bürger für eine starke Schule

Der Verein Eltern und Bürger für eine starke Schule mit Sitz in Niederhasli wurde im Oktober 2016 aus den Reihen der IG gegründet.

Der Verein

  • ist Anlaufstelle für Eltern, die vom Elternrat keine Hilfe erhalten
  • ist für alle da mit Fragen und Anliegen zur Schule
  • ist lösungsorientiert, verhandlungs- und kompromissbereit
  • informiert sich regelmässig bei Betroffenen über die aktuelle Schulsituation
  • informiert die Öffentlichkeit über ihre Tätigkeiten
  • kritisiert nicht nur, sondern bietet Hand für Verbesserungen
  • Pflegt Kontakt zu den Medien, Behörden und Ortsparteien
  • hat schon mehrere Gespräche mit der Schulpflege geführt
  • besteht aus engagierten Bürgern, die Verantwortung übernehmen

 

Die Mitgliedschaft ist gratis und muss dem Vorstand beantragt werden. Eine Mitgliedschaft im Verein ist aber nicht nötig; Mitglieder und Vorstand engagieren sich für die Anliegen aller, die uns kontaktieren.

 

Kontakt:       starkeschule(at)gmx.ch

 

Niederhasler Vorstandsmitglieder: Nicole Fuchs, Suzanne Weigelt.
Namen weiterer Vorstandmitglieder auf Anfrage.

IG Schule NiNiHo & Verein

IG Schule NiNiHo:

Die Interessensgemeinschaft (IG) besteht aus Eltern, Bürgern und Betroffenen, die sich seit ca. 3 Jahren für eine gute Sekundarschule einsetzen. Viele Eltern erkannten grosse Probleme am neu eingeführten Schulsystem. Als ihre Versuche, ins Gespräch mit der Schulleitung kommen, ins Leere liefen, da blieb den Betroffenen nur noch ein Weg: Im Herbst 2015 gelangten die IG und einige ihrer Sympathisanten an die Öffentlichkeit: Es wurde eine Demo veranstaltet, weil die Probleme an der Schule auch von der Schulpflege nicht ernst genommen wurden.

Die IG begann als Protestbewegung, die nicht mehr passiv zusehen wollte, wie die Schulbildung ihrer Kinder bachab ging. Der IG gelang es, nicht nur das Schweizer Fernsehen („Schweiz aktuell“) und die Presse für ihre Anliegen zu interessieren, sondern auch das unverhältnismässig hohe Budget der Schulpflege mit grosser Mehrheit zurückzuweisen.

Nun waren die Anliegen der IG bekannt; sie erhielt regen Zuwachs, aber die meisten Sympathisanten wollten sich nicht öffentlich äussern. Darum wurden Delegierte bestimmt und ein Strategieausschuss gegründet. Seither tritt nur noch eine kleine Gruppe von Delegierten an die Öffentlichkeit.

Die IG betreibt eine Homepage, die auch vom Verein genutzt wird. Dort werden in unregelmässigen Abständen Artikel aufgeschaltet.

Delegierte der IG: Beat Kappeler, Nicole Fuchs, Suzanne Weigelt, Martin Brönnimann.

Weitere Infos: Homepage: igniniho.webhop.info

Email: igniniho(at)gmx.ch oder einfach
IG Schule Niniho eingeben.