Author Archives: Martin Brönnimann

Anfrage der Kantonsräte an Bildungsdirektion (Okt. 2016)

1174. Anfrage (Fehlende Transparenz des Lernerfolgs)

Die Kantonsräte Stefan Schmid, Niederglatt, und Daniel Frei, Niederhasli, haben am 3. Oktober 2016 folgende Anfrage eingereicht: Die Sekundarschule Niederhasli-Niederglatt-Hofstetten (NiNiHo) steht seit längerem in breiter Kritik. Nach Vorgaben eines privaten deutschen Instituts für Selbstorientiertes Lernen wurde in einem disruptiven Ansatz ein neues Schulmodell etabliert. Medial begleitete Eltern- und Bürgerproteste, Demonstrationen, zurückgewiesene Budgets und vierstündige Gemeindeversammlungen sind das Resultat der allgemeinen Verunsicherung.

den kompleten Text, gibt’s auf der Seite des Kantonsrat (Link zum Artikel) oder
als PDF von unserer HomePage Anfrage Kantonsräte an Bildungsdirektion (Okt. 2016)

IG Schule NiNiHo wünscht: öffentliche Richtigstellung

Ausgangslage :
Nach der Budgetkürzung wurde Schülern in der Seehalde mitgeteilt, das Klassenlager müsse aufgrund dieser Kürzungen in Niederhasli stattfinden. Auch im Eichi wurde den Schülern mitgeteilt, dass Klassenlager aufgrund der Budgetkürzung gefährdet seien.
Da wir bewusst keine solche Kürzungen im Budget vorgenommen haben, fragten wir bei der Schulpflege nach, … IG NiNiHo, Bitte um Richtigstellung

Gegen den gesunden Menschenverstand – und gegen die Erfahrung

eine Nachricht aus der Sonntagszeitung von Arthur Rutishauser, Chefredaktor

Endlich wagen die Lehrer den Aufstand. Dass gleich zehn von ihnen aufs Mal den Bettel hinwerfen und das Weite suchen, müsste zum Weckruf für die Politik werden. Seit 20 Jahren wird im Kanton Zürich, und nicht nur dort, auf Kosten der Schüler am Bildungssystem herumlaboriert. Ob es funktioniert, wird am lebendigen Wesen ausprobiert. Geht es gut, dann wollen alle die Erfolge einheimsen – geht es daneben, dann tragen die Kinder die Folgen. Es sei denn, die Eltern springen ein und machen «Home-Unterricht» oder bezahlen teure Nachhilfestunden.

Hier der Ganze Bericht Gegen den gesunden Menschenverstand – Sonntagszeitung vom 5.6.16

Behörde soll über weniger Geld entscheiden dürfen

Beitrag aus dem ZürcherUnterländer vom 3.6.

Behörde soll über weniger Geld entscheiden dürfen

Das neue Schulmodel «Selbst organisiertes Lernen»ist bei vielen verhasst und steht zudem im
Verdacht, viel zu teuer gewesen zu sein. Eine Initiantin will nun die Finanz kompetenzen der
Schulpflege halbieren und so dem Souverän mehr Mitbestimmungsrechte sichern.

 

hier der ganze Bericht von Caroline Bossert Online oder im PDF Format Sorgfaltsinitiative – zuonline

Schlechte Noten für ein Schulprojekt

Link zum SonntagsZeitung Bericht: Schlechte Noten für ein Schulprojekt

Selbst organisiertes Lernen soll Eigenverantwortung fördern.
Viele Schüler und Lehrer fühlen sich da mit aber über fordert.

hier ein Ausschnitt aus dem Bericht:

Zürich Den Mathe-Stoff paukt Kevin*, wenn die Schule längst aus ist.
Abends lotst ihn der Vater durch die Welt der Zahlen und Formeln, er klärt die Grund lagen der Mathematik und die Gesetze der Arithmetik. Kevin hat keine Rechen schwäche, in Mathe liegt sein Notenschnitt bei einer Fünf. Dass er zu Hause in der Nachhilfe sitzt, liege an der neuen Unterrichtsmethode in seiner Schule, sagt Kevin: «Ohne meinen Vater hätte ich längst abgehängt.»

der ganze Bericht zum nachlesen Sonntagszeitung, Eduzis-NiNiHo, schlechte Noten für ein Schulprojekt- Sonntagszeitung

* Name von der Redaktion geändert

Sorgfaltsinititive

IG Schule NiNiHo unterstützt die Sorgfaltsinitiative

SORGFALTSINITIATIVE, 

für mehr TRANSPARENZ – DEMOKRATIE – MITBESTIMMUNG  für uns Bürger

Die Aussage der Schulpflege, dass die Finanzkompetenz mittels dieser Sorgfaltsinitiative weitgehend auf das Niveau 2004 zurückversetzt wird  STIMMT NICHT!

Was bezweckt die Initiative?                                                                                     

  • Sie hilft, dass Ausgaben umsichtiger und strategischer getätigt werden
  • Sie hilft, einer möglichen, uns drohenden Steuererhöhung entgegenzuwirken
  • Sie ist massvoll, auch im Vergleich mit anderen Schulgemeinden

 (Legende : SP = Schulpflege) Neue Ausgaben, im Vorschlag enthaltene einmalige Ausgaben:

Kompetenz SP 2004-2011       :  -.–

Kompetenz SP 2012-heute       :  bis Fr. 300‘000.—  für einen bestimmten Zweck

Kompetenz SP gem. Initiative  :  bis Fr. 150‘000.—  für einen bestimmten Zweck

 

(Legende : SP = Schulpflege) Neue Ausgaben, im Voranschlag enthaltene und jährlich wiederkehrende Ausgaben:  

Kompetenz SP 2004-2011       :  -.–

Kompetenz SP 2012-heute       :  bis Fr. 60‘000.— für einen bestimmten Zweck

Kompetenz SP gem. Initiative  :  bis Fr. 30‘000.— für einen bestimmten Zweck

 

(Legende : SP = Schulpflege) Neue Ausgaben, im Vorschlag nicht enthaltene einmalige Ausgaben :

Kompetenz SP 2004-2011       :  bis Fr. 100’000.—  im Einzelfall, jedoch insgesamt höchstens   Fr. 100‘000.— im Jahr

Kompetenz SP 2012-heute       :  bis Fr. 200‘000.— für einen bestimmten Zweck, höchstens bis Fr. 400’000.— im Jahr

Kompetenz SP gem. Initiative  :  bis Fr. 100‘000.— für einen bestimmten Zweck, höchstens bis Fr. 200‘000.— im Jahr

 

(Legende : SP = Schulpflege) Neue Ausgaben, im Voranschlag nicht enthaltene und jährlich wiederkehrende Ausgaben :

Kompetenz SP 2004-2011       : bis Fr. 20‘000.— im Einzelfall, jedoch insgesamt höchstens   Fr.   50’000.—  im Jahr

Kompetenz SP 2012-heute       : bis Fr. 60‘000.— für einen bestimmten Zweck, höchstens bis Fr. 200‘000.— im Jahr

Kompetenz SP gem. Initiative  : bis Fr. 30‘000.— für einen bestimmten Zweck, höchstens bis Fr. 100‘000.— im Jahr

 

(Legende : SP = Schulpflege) Die Bewilligung von Zusatzkrediten für die Erhöhung von einmaligen Ausgaben  :

Kompetenz SP 2004-2011       :  entsprechende Zusatzkredite und Nachtragskredite im Einzelfall

Kompetenz SP 2012-heute       :  bis Fr. 200‘000.— für einen bestimmten Zweck, höchstens bis Fr. 400‘000.— im Jahr

Kompetenz SP gem. Initiative  :  bis Fr. 100‘000.— für einen bestimmten Zweck, höchstens bis Fr. 200‘000.— im Jahr

 

(Legende : SP = Schulpflege) Die Bewilligung von Zusatzkrediten für die Erhöhung von wiederkehrenden  Ausgaben  :

Kompetenz SP 2004-2011       :   -.–

Kompetenz SP 2012-heute       :  bis Fr. 60‘000.– für einen bestimmten Zweck, höchstens bis Fr. 200‘000.— im Jahr

Kompetenz SP gem. Initiative  :  bis Fr. 30‘000.– für einen bestimmten Zweck, höchstens bis Fr. 100‘000.— im Jahr

Flyer KGV vom 15. März 2016

Unser Ziel an der Budgetversammlung ist

grunerDaumen_ok   Das Budget 2016 soll nach unten korrigiert werden

 

Unsere eingereichten Initiativen für die Versammlung vom 07.06.16

grunerDaumen_ok   Sorgfalts-Initiative

Revision Gemeindeordnung in Finanzkompetenzen
Die Finanzkompetenz der Oberstufenschulpflege soll halbiert werden

grunerDaumen_ok  Transparenz-Initiative

Mehr Transparenz für den Souverän
Dem Souverän soll mehr Recht eingeräumt werden

 

Wir erwarten Antworten auf unsere Anfragen

FarbstiftBlau Rechenschaft zum Schulmodell      

Vollständige und transparente Information
Die Frage zu den Stellwerkresultaten werden nicht beantwortet.
Kein allgemeines Interesse.
Verlangter Betrag für die Antworten Fr. 3‘000.00

FarbstiftBlau Namensänderung auf EDUZIS

Klärung über den Nutzen und die Kosten der Namensänderung

FarbstiftBlau Rechenschaft für ICT

Klärung der Investitionskosten bezüglich Informatik sowie Auslegung der laufenden Kosten
Die Fragen zu Investitionen, Kosten für den Betrieb (Löhne etc.), Ausschreibungen im
Einladungsverfahren werden nicht beantwortet. Kein allgemeines Interesse.
Verlangter Betrag für die Antworten Fr. 17‘500.00

FarbstiftBlau Führung der Sekundarschule

Klärung über die Führung der Sekundarschule

 

 


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eMail: igniniho(at)gmx.ch
Copyright(c)2016, IG Schule NiNiHo Disclaimer

Anfrage – Rechenschaft zum Schulmodell

Sekundarschule
Niederhasli Niederglatt Hofstetten
Dorfstrasse 37
8155 Niederhasli

Niederglatt, 12. Februar 2016

Anfrage gemäss Gemeindegesetz § 51 – Ablegen von Rechenschaft zum Schulmodell

Sehr geehrte Damen und Herren

Mit diesem Schreiben stelle ich folgende Anfragen gemäss Gemeindegesetz:

  1. Das Volksschulgesetz regelt, dass die Schulpflege für die Veröffentlichung des Schulprogramms sorgt, sowie Rechenschaft über die Zielerreichung ablegt. Per wann, in welcher Form und gegenüber welchen Zielgruppen, hat die Schulpflege vorgesehen, diese Rechenschaft ein nächstes Mal abzulegen?
  1. Gegenüber dem Zürcher Unterländer hat der Schulpflegepräsident ausgesagt, dass die Stellwerktests gute Resultate zum Lernerfolg ausgewiesen haben. Auf der Homepage der Sekundarschule Niederglatt Niederhasli Hofstetten sind nur teils Resultate der B-Schüler aufgelistet. Die Resultate der A-Schüler fehlen gänzlich. Weshalb wurden nicht alle Stellwerktest-Resultate bekannt gegeben?
  1. Weshalb wird im Schulhaus Eichi voreilig dasselbe Schulmodell etabliert wie in der Seehalde, ohne dass ein Zwischenbericht des Schulversuchs in der Seehalde vorliegt? Sofern die Schulpflege dafür gesetzliche Gründe angibt, beide Schulhäuser punkto Schulmodell gleichzuschalten, möge man die entsprechende Grundlage bitte zitieren.
  1. Was spricht aus Sicht der Schulpflege dagegen, im Eichi die klassische Unterrichtsform beizubehalten, somit innerhalb des Schulverbunds zwei verschiedene Schulprogramme zu etablieren mit dem Mehrwert, den Eltern die freie Wahl zu überlassen?
  1. Schaffen Sie bitte Transparenz zum etwaigen Lernerfolg durch SOL. Bitte liefern Sie dafür folgende Angaben:Resultate Stellwerktest, anonymisiert separat für die Jahre von 2010 bis 2015
    1. Separat ausgewiesen für Eichi und Seehalde
    2. Separat ausgewiesen pro Fach
    3. Nennung der Anzahl Schüler welche pro Jahr teilgenommen haben
    4. Nennung der Anzahl Schüler welche pro Jahr die Tests nicht gemacht haben
    5. Datumsangaben pro Jahr, an welchen die Tests stattgefunden haben
  1. Ist die Schulpflege gewillt, die unter Punkt 4 angefragte Statistik jährlich unaufgefordert der Gemeindeversammlung vorzulegen?

Freundliche Grüsse


 

 

hier folgt der Link zur Antwort der Sekundarschulgemeinde

Sek Niederhasli: Budget ist um 738 000 Franken gekürzt worden

Sek Niederhasli: Budget ist um 738 000 Franken gekürzt worden – und noch ohne gültigen Steuerfuss

Nach dem Nein zum ersten Budget der Sekundarschule Niederhasli-Niederglatt-Hofstetten gibt es jetzt zwar eines, doch das ist massiv gekürzt und zudem ohne Steuerfuss.

Es war ein wahrer, beinahe vierstündiger Politkrimi, der sich gestern Abend in der Mehrzweckhalle Seehalde in Niederhasli abspielte. Geladen hatte die Sekundarschule Niederhasli-Niederhasli-Hofstetten, die nach dem Nein im Dezember zum Budget 2016 nun ein leicht geändertes Budget vorlegte.

Bereits kurz nach Beginn der Versammlung wurde der erste Antrag gestellt: Änderung der Traktandenliste. Mit der Annahme des Begehrens musste die Schulpflege zuerst die vier Anfragen nach Paragraph 51 beantworten. Das tat sie, ging mit der Begründung, sie seien von keinem öffentlichen Interesse, aber nicht auf alle Fragen ein. Als die Versammlung erfuhr, dass die Fragesteller für die Beantwortung eben dieser Fragen rund 20 000 Franken bezahlen müssten, ging eine erste Entrüstung durch die Versammlung.

Bei der anschliessend turbulenten Beratung des Budgets strich die Versammlung Ausgaben von insgesamt 738 000 Franken. Von der Streichung sind auch gebundene Ausgaben betroffen, also solche, die für den Betrieb der Schule zwingend notwendig sind und deshalb dennoch ausgegeben werden dürfen. Die 23 Streichungsanträge waren teilweise denn auch nur als Unmutsäusserung gegenüber der Schulpflege unterbreitet worden.

Nach mehrmaligen Zählen wurden die Budgetkürzungen in globo mit 109:102 Stimmen angenommen. Mit 139:58 Stimmen sprach sich der Souverän anschliessend für das abgeänderte Budget 2016 aus.

Obwohl aus der Versammlung ein Antrag auf Kürzung des Steuerfusses um 2 Prozent gestellt wurde, den auch RPK-Präsident Rolf Hostettler unterstützte, überging Schulpflegepräsident Philippe Chappuis dieses Ansinnen und liess lediglich über den Behördenantrag auf Beibehaltung des Steuerfusses bei 25 Prozent abstimmen. Es folgte, was in der aufgeheizten Stimmung folgen musste: Der übergangene Antragsteller kündigte eine Stimmrechtsbeschwerde an. Will heissen: Die Sekundarschule hat zwar ein gekürztes Budget, aber noch keinen Steuerfuss. Über die Beschwerde und damit über das wie weiter mit dem Steuerfuss, wird nun der Bezirksrat befinden müssen.(dj.)

Kopierter Bericht aus dem Wochenspiegel, hier der link zum Original -> Budget um 738’000 Franken gekürzt

 


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Anfrage – zur Führung der Sekundarschule

Sekundarschule
Niederhasli Niederglatt Hofstetten
Dorfstrasse 37
8155 Niederhasli

Niederglatt, 12. Februar 2016

Anfrage gemäss Gemeindegesetz § 51 zur Führung der Sekundarschule

Sehr geehrte Damen und Herren

Mit diesem Schreiben stelle ich folgende Anfragen gemäss Gemeindegesetz:

  1. Im Bericht von Schweiz Aktuell wurde von den Reportern festgestellt, dass es „keinen klassischen Unterricht mehr gebe, nur ab und zu vermitteln Lehrer in kurzen Lektionen Wissen“. Demgegenüber steht die Aussage des Schulpflegepräsidenten in einem Communiqué, dass die Schülerinnen und Schüler lediglich 30% der Zeit mit selbstorientiertem Lernen verbringen. Bitte listen Sie gemäss aktuellem Stundenplan, je eines Erst-, Zweit- und Drittklässlers jene 70% der Lektionen auf, welche nach klassischer Unterrichtsform erfolgen.
  1. Der Leiter des Volksschulamtes Martin Wendelspiess sagt in der Reportage aus, dass es die Frage sei, „wie und in welchem Mass die verschiedenen Lernmethoden eingesetzt werden“, ferner sagt er „er wolle nicht die Methoden gegenseitig ausspielen“ und „alle Lernmethoden, Frontalunterricht, SOL und andere Methoden haben ihre Daseinsberechtigung. Uns (dem VSA) ist es wichtig dass Lehrerinnen und Lehrer ein Repertoire an verschiedenen Methoden haben, welche Sie bezogen auf die jeweilige Klasse sowie den einzelnen Schülerinnen und Schüler anwenden können“. Diesem Verständnis steht die Aussage des Schulleiters „Man kann SOL nicht als Lightversion einführen“, diametral gegenüber. Was hält die Schulpflege von diesen Gegenteiligen Philosophien zwischen Schulleiter Turkawka und dem Volksschulamt?
  1. Das Reporterteam hält fest, dass SOL in anderen Gemeinden ebenfalls eingeführt wurde, jedoch weniger radikal. Offensichtlich haben tatsächlich andere Gemeinden eine sanfte kontrollierte Anpassung des Schulmodells vollzogen, ohne Opposition der Bevölkerung. Im Falle der Sekundarschule NiNiHo war diese Transformation von massiver Negativpresse und Kollateralschaden (Burnout’s, Kündigungen, Demonstrationen) begleitet. Wer trägt aus Sicht der Schulpflege die Verantwortung dafür und über welche Konsequenzen hat die Schulpflege nachgedacht?
  1. Auf der neuen Homepage eduzis wird unter der Rubrik : Einblicke –  Kommentar,  das Thema «Unsere Meinung»  thematisiert, ohne einen Verfasser zu erwähnen. Der Einstiegs Satz nach der Überschrift lautet und ich zitiere :»Nicht alles was publiziert wird, entspricht den Tatsachen …» Danach kommt ein nächster Absatz, der wie folgt lautet und ich zitiere :»Die Presse verkürzt, setzt Pointen, sucht das Spektakel. Nicht alles was heiss gekocht wird, wird so heiss gegessen. Gerne stellen wir unsere Sicht hier dar.» Bitte teilen Sie mir mit, wer der Verfasser dieser «Meinung» ist und weshalb eine öffentliche Schule in der Homepage solche Sätze verwendet. Auf der gleichen Seite steht ein Zitat, welchen folgenden Wortlaut hat und ich zitiere : «Medialer Populismus schafft keine Aufklärung, dafür Wutbürger und Verschwörungstheoretiker.» Auch hier ist mir nicht klar, weshalb auf der Homepage einer öffentlichen Schule ein solches Zitat steht und ich bitte Sie, mir dieses Zitat grundsätzlich zu erklären. Sind Sie ausserdem der Meinung, dass alle Aussagen auf dieser Seite vollständig und abschliessend aufgelistet sind ? Weshalb wird grundsätzlich die von der Öffentlichkeit finanzierte Homepage einer öffentlichen Schule missbraucht, um die einseitige Sichtweise der Schulpflege zu präsentieren und darzustellen ?

 

Freundliche Grüsse


 

 

hier folget der Link zur Antwort der Sekundarschulgemeinde